Seit mehr als 80 Jahren werden in Plauen keine Nutzfahrzeuge der legendären Marke VOMAG mehr gebaut. Im Jahr 1945 hatten sowjetische Truppen die Produktionsanlagen komplett demontiert und nach Russland gebracht. Damit endete eine 30-jährige Produktionsgeschichte des Nutzfahrzeugbaus und eine mehr als 60-jährige des Maschinenbaus. Doch der Name VOMAG hallt noch immer nach, denn das Unternehmen war für die hervorragende Qualität seiner Lastwagen und Omnibusse berühmt. Mitte Juni 2026 fand auf Einladung des VOMAG-Spezialisten Christian Suhr ein Treffen der letzten fahrbereiten und größtenteils sorgfältig restaurierten Exemplare statt.
Plauen war vor rund hundert Jahren eine der wohlhabendsten Städte Deutschlands. Obwohl es durch Bombardements der Alliierten kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu großen Teilen zerstört wurde, kann man den einstigen Reichtum noch an den aufwendig gestalteten Fassaden vieler Wohnhäuser erkennen. Um 1912, also vor dem Ersten Weltkrieg zählte die Stadt knapp 130.000 Einwohner, bis heute ist diese Zahl auf die Hälfte geschrumpft.
Die Vogtländische Maschinenfabrik Aktiengesellschaft (VOMAG) trug wesentlich zur Blüte der Stadt bei. Bereits im Jahr 1881, als das Unternehmen noch unter dem Namen „Stickmaschinenfabrik J. C. & H. Dietrich“ firmierte, begann die Produktion von Stickmaschinen. Zu dieser Zeit erlebte die Plauener Spitze, eine kunstvolle, maschinell gefertigte Stickerei, einen rasanten Aufstieg. Aufgrund des starken Wachstums der Stickereiindustrie bestand ein enormer Bedarf an leistungsfähigen Stickmaschinen, sodass sich das Unternehmen schnell entwickelte und ab 1895 als Vogtländische Maschinenfabrik AG (VOMAG) zur Weltspitze im Stickmaschinenbau zählte. Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern war die VOMAG der größte Arbeitgeber des Vogtlands und eines der bedeutendsten Industrieunternehmen Sachsens.
Ein weiterer Meilenstein war die Entwicklung der ersten vollautomatischen Stickmaschine im Jahr 1910, die sich zu einem internationalen Verkaufserfolg entwickelte. Außerdem wurden vollautomatische Webstühle produziert. Noch bevor sich die Mode änderte und Stickereien weniger gefragt waren, erweiterte man das Portfolio auf die Herstellung von Rotationsdruckmaschinen. Bereits 1900 hatte das Unternehmen mit der Herstellung von Druckmaschinen begonnen. Weltgeltung erreichte man sowohl durch kleine platzsparende als auch große Rotationsoffset-Maschinen. 1919 war das Unternehmen der internationale Marktführer bei Offset-Druckmaschinen.
Die Plauener fertigten schon seit Langem Werkzeugmaschinen für den Eigenbedarf. 1932 begann die VOMAG mit der Herstellung von Feinstbohrwerken zur Endbearbeitung von Bohrungen, beispielsweise im Motorenbau. Auch in diesem speziellen Bereich der Sonder-Werkzeugmaschinen war das Unternehmen sehr erfolgreich. Zahlreiche namhafte Auto- und Motorenhersteller bohrten mit VOMAG-Maschinen. So konnten beispielsweise die Bohrungen der Acht-Zylinder-Reihenmotoren der Auto Union in einem einzigen Arbeitsgang ausgeführt werden. 1944 lieferte man die erste Taktstraße mit Werkzeugwechsel und teilweise automatischer Werkstückzufuhr aus.
Ab 1915 entwickelte sich der Lastkraftwagenbau zu einem bedeutenden Produktionszweig der VOMAG. In den 1920er- und 1930er-Jahren erlangten die robusten VOMAG-Lkw internationale Anerkennung. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion zunehmend auf militärische Fahrzeuge und Rüstungsgüter ausgerichtet. Nach Kriegsende im Jahr 1945 endete die Produktion mit der Demontage der Produktionsanlagen durch sowjetische Truppen. Es heißt, dass die nach Russland transportierten Präzisionsmaschinen dort verrotteten und nie wieder zum Einsatz kamen.
Der älteste VOMAG, der beim Plauener Treffen 2026 zu sehen war, ist ein Typ 5 CZ 50 aus dem Jahr 1928 mit Elementenkühler. Ursprünglich fuhr er auf Vollgummireifen, die damals Elastikreifen genannt wurden. 1935 wurde er auf Luftreifen der Größe 10.00-24 umgerüstet. Auch das Fahrerhaus ist nicht original, doch wie viele andere Lastwagen auch, erhielt das fast 100 Jahre alte Fahrzeug im Lauf seines langen Lebens eine komfortablere Hütte mit schräg gestellten Windschutzscheiben.Ein weiteres Foto des 5 CZ 50 zeigt das Fahrzeug aus einer anderen Perspektive. Der perfekt restaurierte Fünftonner gehört zum Bestand des Nutzfahrzeugmuseums in Hartmannsdorf.
Heute gibt es nur noch sehr wenige fahrbereite Lastwagen aus der Produktion der VOMAG. Einige davon konnten im Laufe der vergangenen Jahrzehnte auf verschiedenen Nutzfahrzeug-Veteranentreffen bewundert werden. Im Jahr 2015 hat der Verein der Freunde und Förderer des Vogtlandmuseums bereits ein VOMAG-Treffen in Plauen organisiert, bei dem fünf restaurierte Lastwagen zu sehen waren. Nun hat der passionierte VOMAG-Kenner und -Sammler Christian Suhr aus Reichenbach im Juni 2026 eine Veranstaltung organisiert, zu dem alle VOMAG-Besitzer geladen waren. Suhr begann schon im Teenageralter, sich für VOMAG zu begeistern, und hat in den vergangenen Jahrzehnten ein umfangreiches VOMAG-Archiv zusammengetragen sowie verschiedene Bücher zum Thema herausgegeben, zuletzt im eigenen Verlag „SammelSUHRium“. Über diesen Link kann man sehen, was dort alles im Angebot ist: „Bücher von Könnern für Kenner“.
Auch ein unrestaurierter Lastwagen wurde in Plauen gezeigt. Der VOMAG 5 LR 444 aus dem Jahr 1936 gehört zur Sammlung des Veranstalters Christian Suhr, der nicht vorhat, den Kipper zu verändern oder gar zu restaurieren. Noch mit DDR-Kennzeichen versehen, ist er ein Stück Zeitgeschichte. Er gehörte einst zum Fuhrpark des Plauener Spediteurs Oskar Trampel, dessen Fuhrpark Ende der 1930er Jahre nahezu vollständig zum Kriegsdienst eingezogen wurde. Nur seinen VOMAG durfte er behalten. Vermutlich hat ihn sein Holzgas-Antrieb davor bewahrt, irgendwo in Russland zu verrecken, denn bei der Wehrmacht bevorzugte man Dieselmotoren. Nach dem Krieg erhielt der Wagen ein neues Fahrerhaus und der Motor wurde auf Dieselbetrieb umgestellt. Oskar Trampel und sein Sohn Edgar fuhren den alten VOMAG bis zum Jahr 1989. Nach dem Tod von Edgar Trampel konnte Christian Suhr 2017 den Wagen für seine Sammlung erwerben und ihn nach drei Jahrzehnten Stillstand wieder "zum Leben erwecken".Die Restaurierung dieses makellosen VOMAG-Kippers dauerte 22 Jahre. Christian Suhr hatte das Fahrzeug noch als Student im Jahr 1992 in Gera erworben. Ursprünglich mit einem Holzgas-Antrieb ausgerüstet, hatte ein Kohlenhändler das Fahrzeug 1941 angeschafft und in den 1950er Jahren auf Dieselbetrieb umgerüstet sowie mehrfach umgebaut und mit einem anderen Fahrerhaus versehen. Heute präsentiert sich der 5 LR 448 aus dem Jahr 1940 im Originalzustand, mit neu angefertigten Kotflügeln und Haubenteilen sowie einem originalgetreuen Fahrerhaus, das anhand von Fotos und Zeichnungen aus Holz gefertigt wurde.Ein Blick ins nachgebaute Fahrerhaus des VOMAG 5 LR 448 aus dem Jahr 1940 veranschaulicht das Arbeitsumfeld der Lkw-Fahrer vor 85 Jahren. Erstaunlich, wie man damals mit den winzigen Rückspiegeln zurechtkam!Die letzte Generation der VOMAG-Lastwagen und -Busse waren die sogenannten Rundhauber. Sie wurden von 1940 bis zum Kriegsende 1945 fast ausschließlich mit Holzgasantrieb gebaut, später jedoch zumeist auf Dieselbetrieb umgestellt. Das auf dem Foto abgebildete Exemplar vom Typ 4,5 LHG 448 gehört dem Verein der Freunde und Förderer des Vogtlandmuseums Plauen e. V. Gerade traf es auf dem Veranstaltungsgelände ein.Die weiteste Anreise hatte dieser VOMAG 4,5 LHG 448: Von Versmold nach Plauen sind es fast 450 Kilometer, die Walter Höcker auf sich nahm, um mit seinem top restaurierten Schmuckstück am Treffen teilzunehmen. Dabei half ein Magirus-Frontlenker mit Tieflade-Auflieger, um den aus Polen stammenden Lastwagen zu transportieren. Schon im Jahr 1996 hatte Höcker ihn in Einzelteilen unter Kartoffeln versteckt aus Polen importiert, denn die Ausfuhr von Fahrzeugen aus Polen war damals nicht zulässig. Danach wurde das Fahrzeug in Deutschland aufwendig restauriert.Um den dritten VOMAG 4,5 LHG 448 zu bestaunen, der am Treffen teilnahm, musste man sich in Werner Pollers Lkw-Museum begeben, auf dessen Gelände die Veranstaltung stattfand. Dabei bot sich auch die Gelegenheit, alle anderen Fahrzeuge zu besichtigen, die Poller in seiner Museumshalle ausstellt. Auch über diesen Link kann die gesamte Sammlung fast vollständig auf Fotos besichtigt werden. Der VOMAG gelangte im Zweiten Weltkrieg nach Norwegen und wurde etwa 1990 nach Deutschland zurückgeholt. Schließlich erreichte er seine Heimat, das Vogtland, und wurde von Poller und seinem Team sorgfältig restauriert – unter Beibehaltung der Holzgasanlage rechts hinter dem Fahrerhaus.
Beim Treffen im Juni 2026 hat Christian Suhr sein neues VOMAG-Buch vorgestellt. Das Publikum konnte das Buch begutachten und erwerben. Auf Wunsch signierte der Autor es auch. Erfreulicherweise war das Treffen für Christian Suhr ein großer Erfolg, denn es waren weit mehr Menschen erschienen, als er erwartet hatte. Von Beruf ist er Architekt und hatte bislang noch nie eine solche Veranstaltung organisiert. Ursprünglich sollte das Treffen auf dem Gelände der ehemaligen Plamag, einem VOMAG-Nachfolger stattfinden, doch im letzten Moment wäre das Projekt beinahe noch an versicherungstechnischen Auflagen gescheitert. Gut, dass Werner Poller sein Museumsgelände in Plauen schnell und unkompliziert zur Verfügung stellte und sogar das Lkw-Museum für das Publikum kostenlos öffnete. Mehrere Tausend Besucher kamen, die meisten aus Plauen und dem Umland. Der Name VOMAG hat dort auch 80 Jahre nach dem Ende des Unternehmens noch immer eine starke Zugkraft. Außerdem brachten Besitzer von anderen Nutzfahrzeug-Veteranen und Pkw-Oldtimern ihre Schätze mit. Das ganze Wochenende war von buntem Treiben erfüllt. Manche alten Freunde trafen sich wieder und staunten über den einen oder anderen ausgestellten VOMAG-Lkw, den sie noch nie gesehen hatten.
Der Veranstalter Christian Suhr lud zu seinem Treffen auch die Besitzer von Fahrzeugen außerhalb des VOMAG-Spektrums zur Teilnahme ein und informierte die lokale Presse darüber. So boten sich dem Publikum so manche Kleinode der Automobil- und Nutzfahrzeuggeschichte, mit denen niemand gerechnet hatte, denn eine Voranmeldung oder sonstige Formalitäten waren nicht erforderlich.Vor der überdachten Rampe, die sich seitlich an Werner Pollers Museumshalle befindet, waren die wertvollen VOMAG-Fahrzeuge aufgereiht. Die Halle gehörte früher zur Plauener Sternquell-Brauerei, die inzwischen neue Gebäude am Stadtrand bezogen hat. Auf der Rampe waren Tische und Bänke aufgestellt, an denen das Publikum die am Imbissstand erhältlichen Köstlichkeiten verspeisen konnte. Rechts am Bildrand ist der Eingang zum Museum zu sehen.Im hinteren Bereich des ehemaligen Brauerei-Geländes war genügend Platz für die von einigen Besuchern mitgebrachten Fahrzeuge. Links im Bild ist ein W-50-Fahrerhaus mit Topsleeper zu sehen, das es in Serie nie gegeben hat. Im Hintergrund sind mitgebrachte Lastwagen zu erkennen.Ebenfalls beachtenswert war eine kleine Ausstellung von Personenwagen aus der Vorkriegszeit. Von rechts nach links sind zu sehen: zweimal Opel, ein DKW, ein Hanomag und ein Riley aus Großbritannien.Beim Publikum stießen auch die mitgebrachten Lastwagen-Veteranen, die meist aus DDR-Produktion stammten, auf großes Interesse.Bei diesem offenbar völlig unrestaurierten Dreirad-Lieferwagen aus den späten 1930er Jahren handelt es sich um einen Framo LTS 300. Das Modell ist sehr selten und kaum bekannt.Hier ist der Arbeitsplatz des Framo LTS 300 zu sehen. Offenbar kam man damals auch ohne elektrische Fensterheber, Servolenkung und tatsächlich auch ohne satellitengesteuerte Navigation ans Ziel.Wie er an seinem letzten Arbeitstag im Jahr 1990 aussah, ist dieser Opel 1,1-Liter-Geschäftswagen bis heute erhalten. Nur rund eintausend Stück wurden gebaut. Christian Suhr übernahm das seltene Relikt im Jahr 2006 für seine Sammlung, überholte es technisch und brachte es in einen Zustand, der die TÜV-Abnahme ermöglichte, ohne das Erscheinungsbild des Fahrzeugs zu verändern. Man sollte ihm sein bewegtes Leben auch weiterhin ansehen.Eine Spur größer als der Opel-Geschäftswagen ist dieses in Deutschland ebenfalls sehr seltene Fahrzeug: Der mit Allradantrieb ausgestattete Dreiachser KrAZ 260 lief ab 1979 im ukrainischen Krementschug vom Band – damals noch Teil der Sowjetunion. Ab 1988 übernahm auch die Nationale Volksarmee der DDR (NVA) das schwere Haubenfahrzeug für ihren Fuhrpark. Da bis zum Ende der DDR nur wenige Jahre vergingen, ist von einer geringen Stückzahl auszugehen, die von diesem Fahrzeug für die NVA beschafft wurde.Eine weitere Seltenheit, mit der die Besucher des VOMAG-Treffens eine Stadtrundfahrt durch Plauen unternehmen konnten, war der sogenannte „Maikäfer”. Der schnuckelige Bus mit dem passenden Spitznamen trug die Typenbezeichnung Horch H 3 B. Er wurde von 1952 bis 1957 in den Zwickauer Horch-Werken gebaut. Die Angaben zu den Stückzahlen schwanken zwischen 230 und 405.So kam er von Versmold nach Plauen: Walter Höckers VOMAG 4,5 LHG 448. Ein echter Hingucker war auch der Magirus-Deutz 320 D22 FS 6x4 von 1980, der nicht nur den VOMAG, sondern auch eine große Kiste transportierte, die bei Lkw-Treffen als komfortables Übernachtungsquartier dient.
Weltweit sind nur etwa zwei Dutzend von VOMAG hergestellte Fahrzeuge bekannt. Bis auf drei Exemplare, die sich in Brasilien, Finnland und Serbien befinden, sind sie an verschiedenen Orten in Deutschland verteilt. Von all diesen in einer Liste erfassten Fahrzeugen sind sechs fahrbereit und waren während des Treffens in Plauen vor Ort, bis auf eine Ausnahme: ein P 30 von 1918, der in Finnland im Oulun Automuseo steht.
Nicht alle erfassten Fahrzeuge sind komplett erhalten. Einige bestehen nur aus dem Fahrgestell, andere werden derzeit restauriert und wieder andere stehen unrestauriert in den Hallen ihrer Besitzer und warten seit Jahren auf eine Aufarbeitung. Einige Lastwagen der Marke VOMAG kamen nicht nach Plauen. Entweder sind sie aktuell in Restaurierung und in ihre Einzelteile zerlegt oder sie konnten oder wollten aus anderen Gründen nicht bewegt werden. Manche von ihnen zeigen wir in diesem Beitrag am Ende der Fotostrecke, andere nicht, da wir um Geheimhaltung gebeten wurden.
Im Auto-und Technikmuseum Sinsheim kann man einen der ältesten Lastwagen der Marke VOMAG bestaunen. Es handelt sich um den Typ P 30 aus dem jahr 1921. Bereits vor 1980 wurde das Fahrzeug nicht ganz dem Original entsprechend restauriert und 1989 als Dauerleihgabe nach Sinsheim gebracht. Das Nutzfahrzeugmuseum in Hartmannsdorf verfügt über zwei Exponate aus der Produktion von VOMAG. Eines davon war beim Plauener Treffen zu sehen (auf diesem Foto angeschnitten am rechten Bildrand). Bei dem anderen handelt es sich um diesen dunkelblau lackierten 4,5 LHG 448, der vierte im Bunde der restaurierten Fahrzeuge dieses Typs.Der älteste in der deutschen Lkw-Veteranenszene bekannte VOMAG durchläuft derzeit eine Aufarbeitung und wird demnächst in einer dunkelgrünen Lackierung zu sehen sein. Der 3 LR 443 gehörte einst Dr. Peter Borstel, der die ersten Nutzfahrzeugtreffen Deutschlands unter dem Namen „Steam- und Truckfestival” organisierte. Anfang der 1980er Jahre holte Borstel den VOMAG aus Norwegen, restaurierte ihn und lackierte den Lkw in den Farben der Firma „Homann-Margarine”. Nach zweimaligem Besitzerwechsel in den vergangenen Jahren landete das Fahrzeug wieder im Vogtland. Das Foto ist von Gerd Reiher.
Hoffentlich sehen wir in Zukunft noch das eine oder andere zusätzliche Fahrzeug aus Plauen, das inzwischen fertig restauriert wurde oder aus der Versenkung auferstanden ist. In jedem Fall freuen wir uns auf das nächste VOMAG-Treffen, ganz gleich, wann und wo es stattfindet.
Text und Fotos (bis auf das letzte Bild): Steve St.Schmidt (Dank für die Unterstützung gebührt dem Veranstalter Christian Suhr sowie Bernd Goerke vom Verein der Freunde und Förderer des Vogtlandmuseums Plauen e.V.)